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Petri News 186

Home Invader Auf den ersten Blick sieht der Home Invader nicht aus wie ein schlankes Beutefischchen. Einmal nass, ändert sich die Sil- houette drastisch und der Streamer nimmt die perfekte Form an. Der Home Invader wird im Wasser lebendig und die Fische reagieren entsprechend. Ein unglaublich fängiges Muster auf Egli, Zander und auch auf Grossforellen. Gebunden auf Haken- grösse 6, Länge ca. 7 cm. Farbe Tan Dace. CHF 8.– HRH Pike Streamer Ein sensationeller Hecht- streamer, der seit Jahren beweist, dass er Kapitale fängt. Das glitzernde Flash- Material erzeugt einen ungeheuren Reiz. Länge ca. 7 cm. 1 Stück |CHF 9.80 3 Stück | CHF 25.– ab CHF 7.– Pike Agitator ab CHF 9.80 HRH Pike Streamer CHF 9.80 HRH Hechtstreamer Pike Agitator Dieser perfekt gebundenen Streamer schwimmt in der Oberfläche, ist also ideal in flachstem Wasser oder über dem Kraut. Äusserst provozierend! Länge ca. 10 cm. Farbe: Yellow, Orange 1 Stück | CHF 7.– 3 Stück |CHF 18.– HRH Hechtstreamer Kein anderer Streamer pulsiert im Wasser so verführerisch! Für uns gebunden auf einen hoch- wertigen Haken der Grösse 6 / 0. Mit dem dazu passenden HRH Hechtvorfach perfekt ! Länge ca. 11 cm | Farben : Black-Brown-Purple, Pink-Grey CHF 9.80   FLIEGEN & NYMPHEN Markus Angst « Ähnliches habe ich nur in Kanada erlebt !» Haben Sie auch schon mal davon geträumt, 24 Stunden am Tag fischen zu können und das erst noch in Gewässern mit hervorragendem Fischbestand ? Das gibt’s tatsächlich, doch be- ginnen wir am Anfang : Einen Tag nach der Sommersonnenwende traten wir unseren zwei- wöchigen Familienurlaub in Schwedisch-Lapp- land an. Über Stockholm flogen wir nach Lulea. Von dort aus ging’s mit dem Mietwagen noch etwa 2.5 Stunden westwärts wo wir ca. 8 km aus- serhalb von Sorsele unser bestens ausgerüstetes, modernes Blockhaus vorfanden. Das Haus liegt in einem lichten Wäldchen knappe 100 m vom Fluss Vindelälven entfernt. Zur weiteren In- frastruktur gehören eine Outdoor-Feuerstelle und ein für die Gegend typisches Grillhäus- chen. Kanu und Motorboot stehen ebenfalls zur Verfügung. Unsere Gastgeber, Barblina und Matthias Schny- der, verliessen die Schweiz vor sechs Jahren, um in Sorsele ihre neue Heimat zu finden. Im Winter bieten die Beiden Touren mit ihren 33 eigenen Schlittenhunden an ; im Sommer überwiegen dann die fischenden Gäste, wobei Matthias auch als Guide zur Verfügung steht. Er kennt sich bestens aus und ist ebenso in der Gegend ver- netzt – vom wertvollen Tip für den Abendsprung bis hin zum Vollservice-Helikopterfischen ist al- les möglich. Um das Thema abzuschliessen : Wir haben uns bei unseren Gastgebern aller bestens aufgehoben gefühlt ! Die Gemeinde Sorsele liegt etwas südlich vom Polarkreis und weist in etwa die gleiche Fläche wie der Kanton Graubünden auf. Das allerdings bei knapp 3000 Einwohnern – ideal also, um dem « Dichtestress » zu entfliehen. Teil des Ge- meindegebietes ist auch Europas grösstes Natur- reservat « Vindelfjällen ». Die Landschaft ist ge- prägt durch Wasser und Wald – Natur pur soviel man will. Zum letzten Mal habe ich Ähnliches in Kanada erlebt ! Ich gehe davon aus, dass es auf Gemeindegebiet mehr Seen als Einwohner hat, dazu kommen unzählige kleinere Fliessgewäs- ser, sowie die beiden grossen, von Kraftwerken per Gesetz verschonten Flüsse Vindelälven und Laisälven. Die Fischbestände sind hervorragend ! Äschen, von teilweise kapitaler Grösse gibt’s in Hül- le und Fülle, daneben Bachforellen ( darunter auch die berühmte « Ammarnäs-Forelle » mit einem Durchschnitts-Fanggewicht von über 3 Kilo) und Saiblinge. In den ruhigeren Zonen und Buchten der grossen Flüsse gibt’s obendrauf noch reichlich kampfstarke, grosse Hechte und Egli. Was also will Fischer noch mehr ? Ich hab’ eingangs erwähnt, dass wir in Lapp- land keinen Angel-, sondern ausdrücklich einen Familienurlaub verbrachten. Doch auch dies- bezüglich bietet die Gegend vielfältige Mög- lichkeiten, die schliesslich in unserem Falle zur Zufriedenheit aller Beteiligten führten : Wan- dern ( zufälligerweise zu einem Gewässer und zufälligerweise mit Rute im Rucksack ), kul- turelle Ausflüge, Bootsfahrten, baden, reiten, etc. Meine « reinen » Fischerstunden unterlagen somit der Bewilligungspflicht durch meine « Re- gierung », welche mir allerdings mehr als wohl gesonnen war. Hilfreich war in diesem Zusam- menhang auch die Tatsache, dass es um diese Jahreszeit 24 Stunden hell ist. « Abendsprung » oder « morgendliches Fischen » wurden somit zu dehnbaren Begriffen. So ist es schon mal vorge- kommen, dass ich um Mitternacht vom Fischen kam oder um 4 Uhr morgens schon den Fisch für’s Nachtessen besorgte. Noch kurz zum Thema Mücken : Wo’s viel Was- ser gibt, gibt’s die eben auch. Ich hab’s mir al- lerdings schlimmer vorgestellt und das Auftra- gen von Anti-Brumm hat zuverlässig Abhilfe geschaffen. Liebe Leser – ich geb’s unumwunden zu : Schwedisch Lappland hat es mir wirklich ange- tan ! Relativ einfach zu erreichen, bietet es dem Naturliebhaber ein Paradies und dem Fischer obendrauf Verhältnisse wie wir sie hier bei uns seit dem vorletzten Jahrhundert nicht mehr vor- finden. Lappland und ich werden uns in Bälde wiedersehen! Es grüsst Sie ein von glücklichen Ferienerinne- rungen erfüllter Markus Angst Lappland – Juwel des Nordens ! CHF 8.– Home Invader Home Invader wenn nass Home Invader wenn trocken Originalgrösse 11 cm Pink-Grey Yellow Orange Black-Brown-Purple 18 ONLINE-SHOP WWW.HEBEISEN.CH PN 186/2014

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